MARIS Open-Source Ökosystem

Freie Software. Volle Kontrolle. Echte Unabhängigkeit.

Mit dem MARIS Open Source Ökosystem begleiten wir Ihr Unternehmen auf dem Weg zu einer leistungsstarken, sicheren und herstellerunabhängigen IT-Infrastruktur. Ohne versteckte Lizenzkosten.

Vergleich OpenSource vs. Microsoft

Warum Open Source für Unternehmen?

Proprietäre Software bindet Ihr Unternehmen an Preiserhöhungen, Lizenzbedingungen und Produkt-Roadmaps, auf die Sie keinen Einfluss haben. Open Source gibt Ihnen die Freiheit, Technologie nach Ihren Regeln zu nutzen – unterstützt durch professionellen Betrieb von MARIS.

  • Keine Lizenzgebühren
  • Datensouveränität
  • DSGVO-konform
  • Herstellerunabhängig
  • Geprüfter Quellcode

Lösungen

  • MARIS Desktop (statt Windows)

    Der Business-Desktop, der einfach funktioniert.

    Linux Betriebsysteme bieten eine vertraute Desktop-Oberfläche, die Mitarbeitende schnell annehmen – ohne lange Einarbeitungszeit. Wir setzen Linux Mint als Basis für den MARIS Desktop ein und liefern Ihnen ein vollständig betreutes, stabiles Arbeitsplatzsystem.

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  • Nextcloud (statt M365)

    Ihre Daten. Ihr Server. Ihre Regeln.

    Nextcloud ist die führende Open-Source-Plattform für Dateiverwaltung, Zusammenarbeit und Kommunikation – vollständig auf Ihrer eigenen Infrastruktur betrieben. Als Alternative zu SharePoint und Microsoft 365 erhalten Sie alle Kollaborationsfunktionen, ohne Ihre Daten in fremde Hände zu geben.

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  • Proxmox (statt VMWare)

    Ihre Server-Infrastruktur. Virtuell. Effizient. Volle Kontrolle.

    Proxmox VE ist die führende Open-Source-Plattform für Servervirtualisierung. Leistungsstark, stabil und mit geringen Lizenzkosten. Als Alternative zu VMware und Hyper-V konsolidieren Sie Ihre IT-Infrastruktur auf moderner Basis und behalten die volle Kontrolle über Ihre Systeme.

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Vergleich

Open Source vs. proprietäre Software

Eine sachliche Gegenüberstellung für Entscheider

erfüllt !eingeschränkt nicht erfüllt
Kriterium Microsoft 365 / Windows Proprietär · US-Cloud MARIS Empfehlung Linux Mint MARIS Desktop MARIS Empfehlung Nextcloud MARIS Cloud
Lizenzkosten Laufende Kosten Kostenfrei Kostenfrei
Datenhoheit US-Cloud Eigene Infrastruktur Eigene Infrastruktur
DSGVO-Konformität !Eingeschränkt Vollständig Vollständig
Vendor Lock-in Hoch Keiner Keiner
Transparenz (Quellcode) Proprietär Open Source Open Source
Ältere Hardware TPM-Pflicht (Win 11) Voll unterstützt Serverbasiert

Stand 2026 · Unverbindliche Einschätzung — Details klären wir gern persönlich. … we make IT

Häufige Fragen

Open Source oder Microsoft?

Die ehrlichen Antworten auf die Fragen, die wir am häufigsten hören. Kein Lagerdenken — sondern was im Alltag wirklich zählt.

Bei Open-Source-Software ist der Quellcode offen einsehbar — jeder darf nachvollziehen, was das Programm tut, es anpassen und weitergeben. Microsoft-Produkte sind dagegen proprietär: du kaufst ein fertiges Paket, ohne Einblick in den Code. Beide Wege funktionieren — sie geben dir nur unterschiedlich viel Kontrolle.
Die Lizenz ist meist kostenfrei — das spart die laufenden Abo-Gebühren, die bei Microsoft 365 pro Nutzer und Monat anfallen. Ehrlich bleibt aber: Einrichtung, Wartung und Schulung kosten Zeit. „Kostenlos" heißt also nicht „aufwandslos" — über die Jahre rechnet es sich für viele trotzdem deutlich.
Sicherheit hängt an Pflege, nicht am Preisschild. Weil der Code offen liegt, schauen viele Augen drauf — Lücken fallen oft schnell auf und werden behoben. Microsoft hat dafür ein großes Sicherheitsteam und automatische Updates. Entscheidend ist in beiden Welten: regelmäßig aktualisieren und sauber konfigurieren.
Für den Großteil des Alltags: ja. LibreOffice oder Collabora öffnen und speichern Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien. Bei sehr komplexen Excel-Makros oder eng verzahnten Teams-Workflows kann es haken — das prüfen wir vorab ehrlich, statt es schönzureden.
Das ist der Punkt, an dem viele zögern — zu Recht. Bei Open Source gibt es keine zentrale Hotline, dafür aber Dienstleister wie uns, die Einrichtung, Wartung und Support übernehmen. Du bist also nicht allein, sondern hast einen festen Ansprechpartner aus der Nachbarschaft.
Hier spielt Open Source eine echte Stärke aus: Du kannst Daten auf eigenen Servern in Deutschland halten, statt sie in eine US-Cloud zu geben. Microsoft bietet inzwischen EU-Rechenzentren an — die volle Kontrolle darüber, wohin deine Daten fließen, hast du mit offenen Lösungen aber leichter.
Ehrliche Antwort: es kommt darauf an. Wer Wert auf Kostenkontrolle, Datenschutz und Unabhängigkeit legt, fährt mit offenen Lösungen oft besser. Wer tief in spezielle Microsoft-Tools eingebunden ist, sollte schrittweise umsteigen. Pauschal-Empfehlungen gibt es bei uns nicht — wir schauen uns erst deine Situation an.

Du musst dich nicht für ein Lager entscheiden, du brauchst die Lösung, die zu dir passt. Lass uns gerne gemeinsam über Deinen Weg zu digitaler Souveränität sprechen.

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